IV  Estonia Summer Cup 16.08.2017 - 25.08.2017

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Narva (deutsch Narwa; russisch Нарва) ist die drittgrößte Stadt der Republik Estland, eine wichtige Industriestadt und das Zentrum der russischsprachigen Minderheit Estlands, zu der ca. 95 % der Einwohner Narvas gehören.
Narva ist die östlichste Stadt Estlands. Sie liegt an der Grenze zu Russland am Fluss Narva, der hier den Grenzfluss bildet und nördlich der

 

 

Geschichte
Durch seine günstige Lage war Narva schon im Mittelalter ein bedeutender Handelsplatz. In der Nowgoroder Chronik wird die Siedlung 1171 erwähnt. 1302 erhielt sie Stadtrecht. Die Dänen verkauften das Gebiet 1346 an den Deutschen Orden. 1492 erbaute Iwan III. (Russland) auf der östlichen Seite der Narva die Festung Iwangorod. Der Livländische Krieg führte zur Besetzung Narvas durch Russland im Jahre 1558. 1581 begann die schwedische Herrschaft. Mit der Schließung des Hansekontors Peterhof in Nowgorod durch Zar Iwan III. nahm die Bedeutung Narvas für den Handel nochmals zu.
Während des Großen Nordischen Krieges fand am 30. November 1700 hier die Schlacht von Narva statt, in der die russische Armee unter Peter I. eine verheerende Niederlage erlitt. Nach der Reorganisierung seiner Truppen eroberte Peter jedoch 1704 (→ Belagerung von Narva) Narva und verleibte mit dem Frieden von Nystad 1721 große Gebiete des Baltikums und Kareliens dem Russischen Reich ein.
Im 19. Jahrhundert verlor Narva seine Bedeutung als Hafenstadt und entwickelte sich zu einem Zentrum der Textilherstellung. Das Unternehmen Kreenholm hat lange Zeit eine erhebliche Rolle für die Stadt gespielt. Von 1918 bis 1940 gehörte die Stadt zur Republik Estland, danach mit der sowjetischen Besetzung Estlands bis 1991 zur Estnischen SSR.
Narva wurde im Zweiten Weltkrieg nahezu vollständig zerstört. Die historischen Bauten wurden in der Regel nicht wieder aufgebaut. Das Stadtbild wird heute von Wohnblöcken mit unverputzten Ziegelfassaden geprägt, die in sowjetischer Zeit gebaut wurden. In dieser Zeit kamen viele russische Zuwanderer in die Stadt, aber auch aus anderen Unionsrepubliken wurden Arbeiter für die Narvaer Industriebetriebe angesiedelt, während die evakuierte estnische Bevölkerung lange Zeit nicht zurückkehren durfte. Daher rührt der heutige hohe russischsprachige Bevölkerungsanteil.

 


Iwangorod
Nach der Gründung von Iwangorod auf dem anderen Ufer der Narva im Jahr 1492 entstand über viele Jahrzehnte eine enge Beziehung zwischen den beiden Städten. In der Zeit der staatlichen Unabhängigkeit der Republik Estland von 1918 bis 1940 lag auch Iwangorod auf estnischem Territorium, da die Grenze zur damaligen Sowjetunion weiter östlich lag. Nach der Okkupation Estlands durch die Sowjetunion 1940 und Konstituierung der Estnischen SSR wurde der Narvafluss zur Grenze zwischen den damaligen Unionsrepubliken Estland und Russland. Mit der erneuten Unabhängigkeit Estlands 1991 entstand wieder eine bewachte Grenze, die seit dem Beitritt Estlands zur Europäischen Union am 1. Mai 2004 Außengrenze der EU ist.

 

Verkehr
Durch Narva verlaufen sowohl die wichtigste Fernstraße von Tallinn nach Sankt Petersburg als auch die Haupteisenbahnlinie, die vor allem im Güterverkehr mit Russland bedeutsam ist. Im Eisenbahnpersonenverkehr fahren mehrere Zugpaare: zwei mal täglich Narva-Tallinn, je einmal täglich Moskau-Narva-Tallinn sowie St. Petersburg-Narva-Tallinn. Zusätzlich gibt es drei mal wöchentlich ein weiteres Zugpaar zwischen Tallinn und St. Petersburg, welches in Narva hält. Wie überall in Estland hat der Busverkehr einen größeren Anteil im Personenverkehr.

 

Bauwerke
Die Hermannsfeste (Hermanni Linnus), eine nach schweren Kriegszerstörungen restaurierte Festung des Deutschen Ordens, liegt der am Westufer der Narva gegenüber der russischen Festung Iwangorod. Im Turm der Festung ist die geschichtliche Ausstellung des Narva Museums untergebracht. Im Innenhof der Festung befindet sich das letzte öffentlich ausgestellte Denkmal Lenins im Baltikum, das ursprünglich im Stadtzentrum von Narva aufgestellt gewesen war.
Das Rathaus wurde während der schwedischen Herrschaft von 1665 bis 1671 nach Entwurf des aus Lübeck stammenden Architekten Georg Teuffel im Stil des niederländischen Klassizismus errichtet und nach schweren 1944 erlittenen Kriegsbeschädigungen als eines der wenigen Baudenkmale im Altstadtbereich von 1960 bis 1963 wieder aufgebaut[3]
Die russisch-orthodoxe Auferstehungskathedrale wurde von 1890 bis 1898 im neobyzantinischen Stil errichtet.
Die evangelisch-lutherische Alexanderkirche wurde in Form eines Oktogens mit ebenfalls achteckigem 61 Meter hohen Turm 1883/1884 im neuromanischen Stil errichtet und nach dem bei einem Attentat 1881 ums Leben gekommenen Zaren Alexander II. benannt. Sie wurde 1944 zerstört und in der Nachkriegszeit wiederaufgebaut, der Glockenturm 2007/2008 rekonstruiert.

 Narva Zamok

 

 

 

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